Monika Kammerlander, Violine. Nach ihrer Ausbildung am Salzburger Mozarteum (Violinklasse Prof. Helmuth Zehetmair), am Moskauer Tschaikowskij – Konservatorium (Violinklasse Prof. Boris Belenskij), Sandor Vegh und Robert Soetens ist die gebürtige Salzburgerin seit 1985 Konzertmeisterin des Mozarteum - Orchesters in Salzburg.
Für ihre Magisterarbeit „Leben und Chancen einer Musikerin des ausgehenden 18. Jahrhunderts“ bekam sie den Bolezny - Preis der Stadt Salzburg 2006. Seither gilt der Programm - Schwerpunkt ihrer Kammerkonzerte und Vortrags – Tätigkeit dem Wirken der Komponistinnen von Hildegard von Bingen bis zur Moderne.

Die Sopranistin Léla Wiche verfügt über einen weiten künstlerischen Tätigkeitsrahmen von Oper über Operette und Kammermusik bis Lied und Oratorium. Sie wurde in Wien geboren und studierte nach einer Schauspielausbildung Gesang bei Hilde Rössel-Majdan, Franz Lukasovsky und Jessica Cash. Sie war Preisträgerin bei Wettbewerben in Salzburg und Coburg und erhielt Stipendien für Meisterkurse bei Hermann Prey, Inge Borkh und die Wagner-Festspiele Bayreuth. Bisher war Léla Wiche u.a. zu hören bei Neue Oper Wien, Sommerspiele Klosterneuburg, Theater St. Pölten, Konzerthaus Wien, Jeunesse Musicale, Allegro Vivo, Klangbogen, Spectaculum, ORF, Donaufestwochen, Haydn-Festspiele Eisenstadt, Musikwochen Millstatt, Palau de la musica Barcelona, sowie in Deutschland, Schweiz, Italien, Griechenland, Polen, Tschechien, Israel und USA.

Die in Japan geborene Pianistin Naoko Knopp übersiedelte mit 15 Jahren nach Wien um dort an der Musikhochschule bei Prof.Josef Dichler und später bei Prof. Heinz Medjimorec zu studieren. Sie legte die Klavier-Konzertfach Diplomprüfung mit einstimmiger Auszeichnung ab und erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Sie gewann mehrere Klavier-Wettbewerbe (z.B. 1. Preis beim Bösendorfer Klavierwettbewerb und damit Gewinn des Bösendorfer Preisklavieres). Weiterführende Studien bei Prof. Paul Badura-Skoda in Wien und Prof. Hans Leygraf in Salzburg. Nach ihrem ersten Klavierabend in Österreich (1977 in Wien) folgten zahlreiche Konzerte in Österreich, regelmäßige Tourneen nach Japan, Auftritte in Deutschland, Italien, Tschechien und der Slowakei. Sie lebt in Ohlsdorf und unterrichtet an der Landesmusikschule Gmunden und an der Anton Bruckner Privat Universität Linz.

Yvonne Timoianu studierte an der Musikakademie in Bukarest und an der Hochschule Mozarteum in Salzburg und erwarb 1983 ihr Diplom mit Auszeichnung. Gleichzeitig wurde ihr der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Wien verliehen. Ihre wichtigsten Lehrer waren Serafim Antropov, Stefan Popov und Mstislaw Rostropowitsch. Ihre regelmäßige Teilnahme an namhaften Musikfestivals sowie eine intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in vielen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika, Südostasien und im Orient mit praktisch allen großen Werken für Cello und Orchester sind Merkmale einer vielseitigen Karriere. Auf pädagogischem Gebiet leitet Yvonne Timoianu Meisterkurse und Workshops in Belgien, Indien, Korea, Luxemburg, Österreich, Spanien und Südafrika. Sie spielt ein Violoncello von Giovanni Grancino von 1712.